Ariadne auf Naxos
„Glanzpunkte setzte mit atemberaubender Souveränität und Bühnenpräsenz Elena Mosuc als Zerbinetta, aus deren Kehle die aberwitzigen Koloraturen mühelos und glitzernd perlen.“
Orpheus, März/April 2007, Felix Falkner
„[…], nun kam sie, und das mit vollem Recht, zu Premieren-Ehren. Denn die Ausgeglichenheit, mit der sie ihren Sopran durch alle Lagen führte, die Leichtigkeit, mit der sie Triller und Koloraturen meisterte, wiesen sie als eine der bedeutenden Vertreterinnen dieser Partie aus.“
Das Opernglas, Februar 2007, Thomas Baltensweiler
„Excellent […] und die blitzsauber pointierende, lyrische Passagen gleichwohl mit betörend femininer Sinnlichkeit auflandende Elena Mosuc als Zerbinetta.“
Opernwelt, Februar 2007, Horst Koegler
„Eine jugendliche Viererbande mit einer schrillen Popröhre (Elena Mosuc singt
ihre große Zerbinetta-Arie atemversetzend perfekt mit schönem dramatischen Ausdruck) stört vorübergehend die kultivierte Ambience; die vier Harlekine mit
Zerbinetta demonstrieren dabei zirkusreife Equilibristik.“
FAZ, 22.12.2006, Gerhard Rohde
„Wenn Elena Mosuc als Zerbinetta ihre unglaublichen Höhen erklimmt und ins Tirilieren gerät, übertrifft sie sich selbst.“
Neue Zürcher Zeitung, 18.12.2006, Peter Hagmann
Brillante Elena Mosuc als Zerbinetta: Ernst ist letztlich sogar die Existenz der flatterhaften Komödiantin Zerbinetta, die zwar den emsigen Männerwechsel propagiert, ihre Sehnsucht nach der treuen Gefühlswelt Ariadnes aber nicht verbergen kann. Elena Mosuc brilliert einmal mehr atemberaubend im Wahnwitz ihrer grossen Koloraturenszene, die Strauss als Parodie barocker Operngesangskunst geschaffen hat - zweiter Szenenapplaus des Abends!“
Tages-Anzeiger, 18.12.2006, Michael Eidenbenz
„Elena Mosuc macht die Szene der Zerbinetta nicht nur zu einem rasend-tollen Koloratur-Hochseilakt, sondern gibt der oft kalten Figur durch ihre ausgefeilte Stimmkunst warme Gefühle.“
Aargauer Zeitung, 18.12.2006, Christian Berzins
„Elena Mosuc kokettiert als Zerbinetta verführerisch mit ihrer stupenden stimmlichen Virtuosität und erfüllt selbst die unsäglichsten Triller.“
Zürichsee-Zeitung, 18.12.2006, Werner Pfister
„Geradezu die Apotheose des Koloraturengesangs liefert Strauss mit Zerbinetta und ihrer grossen Arie. Elena Mosuc bewältigt das ausufernde Tirilieren auch jenseits des hohen C mit einer Nonchalance, die auch dem witzig-charmanten Spiel noch allen Raum lässt, und sorgt so mit einem Stimmspektakel voller Leben für den Eklat des Abends.“
Der Landbote, 18.12.2006, Herbert Büttiker
„Elena Mosuc als Zerbinetta glänzte wie gewohnt mit den glitzernden Koloraturketten ihrer Partie, aber gab der Figur ungewohnte Tiefe und Dramatik.“
Die Südostschweiz, 18.12.2006, Reinmar Wagner
"[…] versprühte Elena Mosuc viel Charme; in ihrer grossen Arie war sie nicht nur unangefochten virtuos, sondern konnte zusätzlich ein überaus reizvolles Timbre für die Partie einsetzen, die dadurch regelrecht beseelt wurde.“
Orpheus, Mai/Juni 2003, Ingrid Wanja
„Star des Abends war, wie schon in früheren Aufführungen, Elena Mosuc, die nicht nur mit ihren virtuosen Koloraturen brillierte, sondern der Zerbinetta-Partie auch Wärme und Fülle zu geben vermochte.“
Neue Zürcher Zeitung, 11. Februar 2003, Marianne Zelger-Vogt