Solo CD " Notre Amour"

"La très bonne surprise vient d‘ Elena Mosuc: voix d'une chaleur et d'une couleur quie touchent; de la sensualité et de la sensibilité. Un répertoire (d'abord les Clément Marot d'Enescu) intéressant et, pour toute la partie française, dans Chausson, Debussy et Fauré, un français d‘ une qualité et d'un charme comme on n'en avait pas entendu depuis longtemps. Suivent vingt-cinq minutes de choses à charme et à esprit venues des Balkans, données avec une simplicité de ton et une palpabilité de voix bien réconfortantes. "
Classica, février 2003, André Tubeuf

„In den 31 Titeln werden verschiedene Aspekte der Liebe beleuchtet, zumeist aber traurige Seiten thematisiert. Für solche Aspekte eignet sich der schöne Sopran von Elena Mosuc besonders gut, da er über einen lieblichen, durchaus individuellen Klang verfügt.“
Das Opernglas, Dezember 2002, M. Wilks

„Verfügt Elena Mosuc doch über eine bezaubernde und – was fast noch wichtiger ist – charakteristische Stimme mit reizvollem Timbre und schön verblendeten Registern. In der ebenfalls nicht alltäglichen Auswahl ihres Recitals, die französische Raritäten mit Liedern ihrer Heimat Rumänien verbindet, kommt dies wunderbar zur Geltung.“
Fonoforum, September 2002, C.W.

„Das Programm beginnt mit Liedern von George Enescu, die wie geschaffen für die apart timbrierte Stimme sind, die in allen Lagen gleich geschmeidig reagiert und von schöner unverwechselbarer Farbe ist. Sie kann gleichermassen ein Stück zart verklingen lassen ,[...], munter kapriziös erscheinen [...] oder erotisch flirrend [...]. Immer wieder fällt die leichte Emission auf, auch im piano bleiben die Töne plastisch, bleibt die Präzision auch in den schnellen Teilen gewahrt. Selten kann man eine so kommunikative Stimme hören wie die von Elena Mosuc, die fähig ist, Stimmungen mitzuteilen, eine unverwechselbare Atmosphäre zu erzeugen. Frische, Zartheit und Sensibilität zeichnen auch den Vortrag von Liedern von Chausson, Debussy und Fauré aus, in der die zarte Melancholie, die bittere Süsse und das zauberisch Duftige, das viele der Kompositionen an sich haben, exakt getroffen werden. In den rumänischen Liedern gelingt es der technisch perfekt ausgebildeten Opern-Kunststimme auf wundersame Weise, die Gestalt eines Bauernmädchens mit unmittelbar zum Herzen sprechenden Gesang zu kreiern [...].“
Orpheus Oper International, August/September 2002, Ingrid Wanja

„Weg von der Vergnügungsmeile, hinauf in die BelEtage der feinen Grossbürgerwohnungen führt Elena Mosuc ihre Hörer. Ihr heller Sopran hat genau das richtige mondäne Timbre für die Salon-Chansons eines Fauré, Chausson oder Debussy. Mit bewundernswürdiger Variabilität wechselt sie zwischen junger Mädchenblüte und grande dame, gibt sich naiv und kokett zugleich, verströmt mal sanfte Melancholie, mal übernervöse Sensibilität. “
Der Tagesspiegel, 28. August 2002, Frederik Hanssen