Die Zauberflöte

„ […] während sie in der Rache-Arie über sich selbst hinauswuchs. Da hatte die Mosuc richtige Opern-Magie, als sie sich zum Rache-Schwur aufschwang. Sie trug ein fabelhaft sitzendes Abendkleid.“
Der Neue Merker, März 2007, John H. Mueller

„Sensationell sangen auch […] und Elena Mosuc (Königin der Nacht) mit hochseilartistischer Koloraturenakrobatik.“
Stuttgarter Zeitung, 21.02.2007, Werner Müller-Grimmel

„Für den zweiten Auftritt der Königin der Nacht öffnet sich gar effektvoll eine Kühlschranktür für eine Frau, die aus der Kälte kam und dahin wieder verschwindet. Elena Mosucs Koloraturgewalt lässt nicht nur ihre Tochter frösteln.“
Frankfurter Rundschau, 20.02.2007, Joachim Lange

„Elena Mosuc wertete die Königin der Nacht zu einer vom Leben gezeichneten Mutter auf.“
Wiener Zeitung, 20.02.2007, Oliver Schneider

„Aus dem Ensemble besetzt auch die Partie der nächtlichen Königin, famos gesungen von Elena Mosuc, die ihre Koloraturpassagen stahlglänzend absolvierte.“
FAZ, 19.02.2007, Eleonore Büning

„Elena Mosuc sang die der Konigin der Nacht zugewiesenen koloratursopranistischen Diablerien sehr höhensicher.“
Südkurier, 19.02.2007 Torbjörn Bergflödt,

„Einen sehr starken Eindruck hinterliess Elena Mosuc als Königin der Nacht: Nicht nur die Koloraturen standen im Zentrum, sondern noch mehr die Schärfen und exaltierten Äusserungen eines Menschen in grösster Seelennot.“
Die Südostschweiz, 19. Februar 2007, Reinmar Wagner