| Les Contes d'Hoffmann „[...] Elena Mosuc, die einerseits die Koloraturfertigkeit für den Olympia-Akt und andererseits mit ihrer vollen Mittellage und dramtischer gewordenem Aplomb in der hohen Lage die nötige Sicherheit besass, sowie darüber hinaus gutes Spiel und für die Antonia viel Gefühl einbrachte. Damit erwies sich Frau Mosuc als eine der ganz wenigen Künstlerinnen, die gegenwärtig in allen die Liebesgeschichten Hoffmanns repräsentierenden Frauenrollen vollgültige Leistungen zu bieten imstande sind.“ „Of Hoffmann's three loves, Elena Mosuc's Olympia cut the clearest profile: she was the least mechanical doll I have seen, her liefelike qualitiy underlining the power of Hoffmann's delusion. In contrast to so many Olympias, she never sounded like a voice-machine." |