Les Contes d'Hoffmann

„Sopran-Königin und wirkliche Diva dieser „Erzählungen“ ist allerdings die rumänische Sängerin Elena Mosuc, die in allen vier Frauenrollen stimmlich schillert, ihre Kräfte klug disponiert und am Ende den traurigen Helden Hoffmann enttäuscht in die Wüste der Einsamkeit schickt.“
www.spiegel.de, 15. Oktober 2007, Werner Theurich

„Solch überzeugende Einheitlichkeit in der Vielfalt der Ideen des Gespanns Offenbach / Mielitz wird durch den Wagemut von Elena Mosuc noch positiv verstärkt: Die attraktive rumänische Sopranistin bewältigt alle drei Hauptpartien, die aus der Figur Stella entstehen, mit Bravour. Ihre Olympia verdreht dem Publikum mit Belcanto-Effekten den Kopf, ihre Antonia lässt kaum etwas an flutender Legato-Leidenschaft vermissen und ihre Harems-Giulietta glitzert stimmlich allemal verführerisch.“
Kieler Nachrichten, 16 Oktober 2007, Christian Strehk

„Oper funktioniert eigentlich ganz einfach: Man nehme den besten Sopran, Tenor und Bariton, den der Sängermarkt und das Budget so hergibt, und lasse die drei in dekorativem Ambiente aufeinander los. […] Nun können die Hanseaten in ihr Opernhaus strömen, um einem jungen Strahletenor und einer nicht minder blendenden Sopranistin zu lauschen. […] weltklassig gestaltet Elena Mosuc alle vier Frauengestalten der Oper, was die Beherrschung von gleich drei Stimmfächern voraussetzt: Von Haus aus ist die rumänische Nachtigall ja die perfekte Puppe der Koloraturen spuckenden Olympia. In Hamburg schenkt sie aber auch der schwindsüchtig leidenden Antonia viel lyrische Emphase und der venezianischen Kurtisane Giulietta dramatische Kraft. "
Die Welt, 16. Oktober 2007, Peter Krause

„Mit Elena Mosuc, die alle vier Frauenpartien übernommen hat, und den unterschiedlichen Stimmfächern beinahe vollkommen gerecht wird: den Koloraturexzessen der Olympia, der melosseligen Antonia und der flirrenden Giulietta, der sie gurrende Brustregistertöne gibt.“
Stuttgarter Zeitung,16. Oktober 2007, Götz Thieme

„Äusserst wandlungsfähig zeigt sich Elena Mosuc in diesen drei Rollen, durchmisst mit leuchtendem Sopran alle Schattierungen der Sangeskunst.“
Hamburger Morgenpost, 16. Oktober 2007, Sören Ingwersen

„Die Pluspunkte des bejubelten Premieren-Abends sind nicht nur für ihre Nervenstärke zu bewundern. Elena Mosuc hat […] gleich vier Partien zu bewältigen, von der mondänen Stella über die knalldoofe Koloraturenschleuder Olympia und die herzensgute Antonia bis zur sagen wir mal: ansatzweise verruchten Giulietta. Allen vier verleiht sie individuelles Format, insbesondere ihre Antonia hat dramatische Tiefe.“
Hamburger Abendblatt, 16. Oktober 2007, Joachim Mischke

„Elena Mosuc war der gefeierte Star der gestrigen Premiere. Sie sang und verkörperte, was sonst nicht üblich ist, alle vier Frauenrollen dieser Oper. Olympia, Antonia, Giulietta und Stella, die eigentliche Geliebte des Dichters Hoffmann und eröffnete damit der Regisseurin Christine Mielitz die Chance, dieser Fallstudie eines gescheiterten Künstlers eine ganz besondere Note zu geben.“
www.dradio.de, 16. Oktober 2007, Ullrich Bohn

„ [...] Elena Mosuc, die einerseits die Koloraturfertigkeit für den Olympia-Akt und andererseits mit ihrer vollen Mittellage und dramtischer gewordenem Aplomb in der hohen Lage die nötige Sicherheit besass, sowie darüber hinaus gutes Spiel und für die Antonia viel Gefühl einbrachte. Damit erwies sich Frau Mosuc als eine der ganz wenigen Künstlerinnen, die gegenwärtig in allen die Liebesgeschichten Hoffmanns repräsentierenden Frauenrollen vollgültige Leistungen zu bieten imstande sind.“
Der neue Merker, Februar 2002, Gerhard Ottinger

„Of Hoffmann's three loves, Elena Mosuc's Olympia cut the clearest profile: she was the least mechanical doll I have seen, her liefelike qualitiy underlining the power of Hoffmann's delusion. In contrast to so many Olympias, she never sounded like a voice-machine."
Financial Times, September 1996, Andrew Clark

„[...] Elena Mosuc, die einerseits die Koloraturfertigkeit für den Olympia-Akt und andererseits mit ihrer vollen Mittellage und dramtischer gewordenem Aplomb in der hohen Lage die nötige Sicherheit besass, sowie darüber hinaus gutes Spiel und für die Antonia viel Gefühl einbrachte. Damit erwies sich Frau Mosuc als eine der ganz wenigen Künstlerinnen, die gegenwärtig in allen die Liebesgeschichten Hoffmanns repräsentierenden Frauenrollen vollgültige Leistungen zu bieten imstande sind.“
Der neue Merker, Februar 2002, Gerhard Ottinger

„Of Hoffmann's three loves, Elena Mosuc's Olympia cut the clearest profile: she was the least mechanical doll I have seen, her liefelike qualitiy underlining the power of Hoffmann's delusion. In contrast to so many Olympias, she never sounded like a voice-machine."
Financial Times, September 1996, Andrew Clark