Luisa Miller

„Gleichwohl verzichtete man nicht auf Stars: Für die Titelpartie verpflichtete man Elena Mosuc, eine internationale Grösse. Die gebürtige Rumänin ist die derzeit gefragteste Königin der Nacht. Sie hat beides: die Leichtigkeit eines Koloratursoprans und die dramatische Attacke einer Verdi-Heldin."
Welt am Sonntag, 14.02.2001, Michael-Georg Müller

"Elena Mosuc macht Luisa zur Inkarnation überströmender Gefühle. Seit ihrem eindrücklichen Zürcher Luisa - Début vor Jahresfrist hat sie die Gestaltung der Partie technisch wie ausdrucksmässig noch wesentlich verfeinert, aber auch an Volumen und Spannweite hinzugewonnen."
Neue Zürcher Zeitung, 13.02.2001, Marianne Zelger-Vogt

„Die Luisa von Elena Mosuc hat Weltklasse: ein Sopran mit feinsten Nuancen, mit makellosen Koloraturen, mit funkelnden Spitzentönen. Die Rumänin, die zu den Zukunftsträgerinnen ihres Faches gehört, hat wunderbare Momente der Innerlichkeit."
WAZ, 12.02.2001, Michael Stenger

„Da wurde gesungen, als wären wir an der Met, der Scala oder in Wien. Die bisher mit Preisen geradezu überschüttete junge Rumänin Elena Mosuc [...] verlieh der Luisa mit ihrer stimmlichen Virtuosität fast himmlische Züge. Ihre wirklich traumhafte musikalische Linienführung macht sie für mich zur legitimen Nachfolgerin einer Gruberova."
Der Opernfreund, Februar 2001, Peter Bilsing

„Mit Elena Mosuc konnte die Partie der Luisa glänzend besetzt werden. Mit grosser Gestaltungskraft, durchaus genügend Potential in der Höhe und vor allem einem farbenreichen und ganz beseelten Pianissimo gestaltete sie die leidende, tief empfindende Luisa. Zurecht verweist die Sängerin mit ihrer Erzählkraft auf den Ton des Belcanto, dem die frühe Oper Verdis durchaus noch verwachsen ist."
Online Musik Magazin, Februar 2001, Meike Nordmeyer